Wechselausstellung Max Stiller


Virtuelle Wechselausstellung
März 2017  bis  Mai 2017   

Max Stiller – Trigonometrischer Kubismus


Das zentrale Thema im Werk von Max Stiller ist die Verknüpfung von Räumen.
Den eigens entwickelten Bildsprachendialekt nennt er Trigonometrischer Kubismus.
Ausdrucksformen des bildnerischen Schaffens sind die Ölmalerei, die digitale Zeichnung mit der dazugehörigen Ausgabeform des Pigmentdruckes auf Büttenpapier, und in jüngster Zeit das Erzeugen von Objekten mit Materialien experimenteller Zusammenstellung.
Motivschwerpunkte sind Architektur und Landschaft sowie frei assoziierte Kompositionen.
Der Initialgedanke für das über Jahre entwickelte Schaffenskonzept ist die Erarbeitung einer Synthese zwischen Feiningers Prismaismus und Boccionis futuristischer Hypothese, dass Körper gleichsam in den Raum einfließen sollen.

Architektur und Landschaft

Schottischer Zyklus, The Mamores From Ben Nevis
2016, 80 x 100 cm, Öl auf Steinmehlgemisch
 
 
 
Gallanachmore
2011, 70 x 100 cm, Öl auf Steinmehlgemisch
 
 
 
Tigh-na-sleabhaich
2010, 60 x 80 cm, Öl auf Steinmehlgemisch
 
 
frei assoziierte Kompositionen
 
Konkrete Raumkonstruktion No.1
2015, 80 x 60 cm, Öl auf Steinmehlgemisch
 
 
 
Kataklastische Figur II
2014, 80 x 60 cm, Öl auf Steinmehlgemisch
 
 


Fläche-Raum-Komposition, Duktus 2
2013, 80 x 60 cm, Öl auf Steinmehlgemisch
 
 
Ursprünglich erfüllten die digitalen Zeichnungen die
Funktion des Festhaltens von Ideen, damit diese nicht
verloren gehen. Diese Ideen oder auch Arbeitsansätze
sollten die Basis für zukünftige Hauptwerke bilden.
Die Funktion ist ihnen immer noch zu eigen, aber
parallel dazu haben die Zeichnungen einen Charakter
entwickelt, der sie eine eigenständige Ausdrucksform
werden läßt.

 

 

Reductien


ZR-20

2016, Pigmentdruck auf Büttenpapier

 


ZR-16

2015, Pigmentdruck auf Büttenpapier

 

Excolarien


  ZE-34
  2016, Pigmentdruck auf Büttenpapier

 


  ZE-12
  2014, Pigmentdruck auf Büttenpapier